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23 Okt 2017

Wir laden herzlich zum Adventkonzert ein!

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Weitere Informationen zum alljährlichen Soroptimist Allegria Adventkonzert am 10. Dezember 2017 erhalten Sie beim Klick auf die Einladung!

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3 Okt 2017

Vortrag „Gender-Ideologie“ des Club Soroptimist St. Pölten Allegria voller Erfolg

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Der Club Soroptimist St. Pölten Allegria lud zum Vortrag mit Frau Dr. Gundula Walterskirchen. Das Thema „Gender-Ideologie und Binnen-I“ fand sehr großes Interesse und regte zu intensiver Diskussion an. Als Ehrengäste konnte der Club Frau Stadträtin Mag. Renate Gamsjäger und Herrn DDr. Reinhard Knittel von der Phil. Theol. Hochschule St. Pölten begrüßen. Die Clubpräsidentin Ing. Hildegard Schaup bedankte sich bei Dr. Walterskirchen und Frau Susanna Fink, die eloquent durch den Abend geführt hat. Herzlichen Dank sprach Schaup auch der Sparkasse NÖ Mitte West und Bio-Austria für die Unterstützung aus.

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Fotos: privat

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3 Okt 2017

Großes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich an KR Ingeborg Dockner

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Am Dienstag, 3. Oktober wurde Frau KR Ingeborg Dockner das Große Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner verliehen.

Ingeborg Dockner wurde 1962 in Obergrafendorf geboren und erlernte den Beruf der Schriftsetzerin und Medienfachfrau. Als zweifache Mutter gründete sie 1988, gemeinsam mit ihrem Mann, die Druckerei Dockner, die sie seither mit ihrem Mann und mittlerweile mit ihrem Sohn führt. Über den eigenen Betrieb hinaus engagiert sie sich seit 2010 in verschiedenen Funktionen in der Wirtschaftskammer für ihre Branche und ist mittlerweile die Bundesspartenobmann-Stv. der Bundessparte Information und Consulting der Wirtschaftskammer Österreich und Obfrau des Fachverband Druck der Wirtschaftskammer Österreich, als erste Frau in der Geschichte des Druckes.

Privat ist sie begeisterte Blasmusikerin und setzt sich auch dort für die Organisation ein. Seit 2006 ist sie Bezirksobfrau für den Bezirk St. Pölten und damit die erste Frau in dieser Funktion in der Geschichte des Österreichischen Blasmusikverbandes.

Seit 2011 ist sie Mitglied beim Serviceclub Soroptimist International St. Pölten Allegria und engagiert sich mit 34 Clubschwestern höchst aktiv für die Rechte von Frauen und Kindern.

Das Leben und Wirken von Ingeborg Dockner zeichnet sich durch besondere Herzenswärme, Engagement und Tatendrang aus. Daher hat der Club SI St. Pölten Allegria sie für ein Ehrenzeichen des Landes NÖ vorgeschlagen.

Von Herzen gratulierte Frauen-Landesrätin Mag.a Barbara Schwarz: „Ingeborg Dockner hat in ihrem privaten und beruflichen Leben durch ihr ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Vereinen und Gremien sichtbare Zeichen gesetzt, die für ein besseres Miteinander und gegenseitiges Verständnis  stehen. Dadurch hat sie ein Bewusstsein gefördert, das für Toleranz, Offenheit und Weitsicht steht. Ich gratuliere ihr zu dieser Auszeichnung“.

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27 Sep 2017

Enthüllung der Büste von Margarete Schörl

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Pionierin der Kindergartenpädagogik geehrt

„Dieses Projekt zu unserem 15 jährigen Club-Jubiläum Soroptimist St. Pölten Allegria verweist auf gelebte Frauensolidarität. Eine Solidarität, die aufruft die ganzheitliche Bildung und Erziehung unserer jungen Generationen als vordergründige Verantwortung zu sehen, eine Aufgabe, die von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung unserer Gesellschaft ist.“

Die St. Pöltner Soroptimistinnen widmen Margarete Schörl eine Büste von der Bildhauerin Tanja Jetzinger-Kössler.

Margarete Schörl wurde am 27.9.2017 mit der Aufstellung einer Büste im Eingangsbereich der Bundes-Bildungsanstalt für Sozial- und Elementarpädagogik St. Pölten geehrt. Diese Büste entstand in hervorragender Zusammenarbeit mit Frau Dr. Doris Kloimstein (von der Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie der Diözese St. Pölten), die als Projektleiterin federführend das Vorhaben begleitete und umsetzte.

Neben prominenten VertreterInnen aus Stadt und Land waren auch Gäste aus Deutschland und Italien angereist.

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22 Sep 2017

Vortrag

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16 Sep 2017

15 Jahr-Jubiläum des Club Soroptimist St. Pölten Allegria

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Foto-Club_Glastafel.lowqualIm Gasthof Figl, dem Clublokal des Club St.Pölten Allegria wurde anlässlich der 15 Jahrfeier des Clubs auch das  neue Schild feierlich enthüllt.

Stolz präsentierten Clubpräsidentin Hildegard Schaup , gemeinsam mit Vizepräsidentin Petra Enzenhofer und Sekretärin Brigitte Hutterer das wunderschön gestaltete Glasschild, das im Restaurant Figl einen besonderen Platz finden wird. Das Schild und die Gestaltung stammen von der Glaskünstlerin Eva Lobmayr / Atelier KRAHGLAS  Seitenstetten“.

Bei der anschließenden Feier erinnerten sich die Gründungsmitglieder an das 1. Zusammentreffen bei der Gründungspräsidentin Rosa Tiefenbacher , das 2002 mit der Charterfeier in der Synagoge  zum Soroptimistdebüt in St.Pölten reüssierte. Text Martina Astelbauer

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10 Sep 2017

Walken für den guten Zweck

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Am 27. August 2017, bei herrlichem Wetter, starteten in der Disziplin Nordic Walking über die Distanz von 5,2 km die fünf sportlich motivierte Soroptimistinnen Hildegard Schaup, Rosi Tiefenbacher, Brigitte Hutterer, Manuela Pechacek und Petra Enzenhofer. Ausgerüstet mit soroptimistisch gestylten Sportkappen und roten Dressen walkten wir – unter der Leitung von Präsidentin Hildegard Schaup – rund um den Ratzersdorfersee und den kleinen Viehofnersee, entlang der Traisen bis zum Steg südlich der Nordbrücke und wieder zurück zum Start-Ziel beim Eingang der NV Arena. Da wir bereits im Vorfeld einige Male gemeinsam trainiert hatten, blieb uns während des Wettkampfes noch genug Luft übrig, um zu reden und zu lachen und den Bewerb aus vollen Zügen zu genießen. Bei bester Laune passierten wir stolz bei einer Zeit von 54,2 min. gemeinsam das Ziel. Bis zur Siegerehrung ließen wir uns Grillhendl und Bier schmecken, während uns der Duft der großen Sportwelt um die Nasen wehte.

Alles in allem war es für uns ein großartiges, sehr nettes und beeindruckendes Erlebnis, das einem guten Zweck diente und von unserer Clubschwester Maria Riegler hervorragend organisiert worden war!!!                       Text: Petra Enzenhofer1708 FrauenJoggen Sor (23).lowqual

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28 Aug 2017

Festakt mit Enthüllung der Büste zum 105. Geburtstag von M. Margarete Schörl

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SI.Allegria.Schörl.IconIm Rahmen der Feierlichkeiten zum 105. Geburtstag von M. Margerete Schörl finden einige interessante Veranstaltungen statt.

Klicken Sie doch auf die Einladung unten und lassen Sie sich inspirieren. Wir würden uns freuen, Sie zu begrüßen!

 

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17 Jul 2017

Book Buddy

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An dem von der europäischen Föderation der Soroptimisten ausgeschriebenen Projekt „my book buddy“ beteiligte sich der Soroptimist Club St. Pölten, Allegria und organisiete zwei Veranstaltungen im Landespflegeheim in Herzogenburg unter dem Motto „Wir für andere! Junge für älter gewordene!“.

Unter der engagierten Leitung unserer Clubschwester Dr. Ingeborg Haselhofer Jünneman und der Mithilfe von Mag. Doris Spreitzer wurde am 12.05.2017 am Vormittag zu einer Lesung für die Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegeheimes eingeladen. Fünf Damen und ein Herr der Herzogenburger Gesellschaft, sowie die Clubschwestern Dr. Ingeborg Haselhofer Jünneman und Präsidentin Ing. Hildegard Schaup lasen heiter, besinnliche, berührende Texte vor. Die Damen des Pflegeheimes erfreuten sich an den unterhaltsamen Texten und der musikalischen Umrahmung.                                          Zusätzlich wurde aufgerufen, Bücher, die nicht mehr gebraucht werden, mitzubringen, um Flüchtlingen Lesestoff in deutscher Sprache anbieten zu können.

Am Vormittag des 14.06.2017 inszenierte die Neue Mittelschule gemeinsam mit dem Polytechnischen Lehrgang Herzogenburg ein interaktives Sprechtheater mit musikalischer Umrahmung. So wurde z.B. die Geschichten „Der geheimnisvolle Koffer“ und „Der rote Mantel“ vorgetragen. Ferner führten die Schüler und Schülerinnen die Biographie von „Malala“ auf, die mit ihrem Einsatz für die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen weltbekannt wurde. 2014 hat die 17-jährige Malala Yousafzai in Oslo den Friedensnobelpreis erhalten.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAußerdem erzählte ein unbegleiteter minderjähriger Asylwerber seine berührende Geschichte für das anwesende Publikum.

Die Schüler und Schülerinnen übergaben den Damen und Herren des Landespflegeheimes einen Lesezeichenbaum als Erinnerungsgeschenk.

MedienDie Präsidentin der St. Pöltner Soroptimistinnen Ing. Hildegard Schaup bedankte sich bei den Pädagoginnen und Jugendlichen der Neuen Mittelschule Herzogenburg und der Polytechnischen Schule, sowie dem Landespflegeheim für die gute Zusammenarbeit. Ing. Schaup verwies auf die Bedeutung dieses Projektes: „Indem wir Alphabetismus fördern ist es uns möglich, benachteiligte Frauen und Mädchen zu unterstützen, ihre Leben zu verbessern und ihnen zu helfen Geschäftsfähigkeit zu erlangen.“ Die Clubschwestern freuten sich über die Spende der Hypobank in der Höhe von 300 Euro. Der Club Soroptimist Allegria unterstützt mit 750 Euro die Alphabetisierung von Mädchen und Frauen in Nepal.

Am Ende der Veranstaltung organisierte die Leitung des Pflegeheimes einen Imbiss für alle, und die Clubschwester Dr. Ingeborg Haselhofer Jünneman, Ing. Hildegard Schaup, Dir. Petra Enzenhofer und Mag. Doris Spreitzer übergab die gesammelten Bücher an die anwesenden Vertreterinnen der Flüchtlingsbetreuung der Caritas.

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1 Jun 2017

„Die Sicht der Frauen erzählen“
Portrait der Historikerin und Filmemacherin Mag. Anita Lackenberger

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Portrait der Historikerin und Filmemacherin Mag. Anita Lackenberger

Die am 5. November 1961 geborene St. Pöltnerin Anita Lackenberger stammt aus einfachen Verhältnissen – Geld war immer knapp. Trotzdem ermöglichte die alleinerziehende Mutter der Tochter den Besuch der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftliche Berufe, mit dem Hintergedanken, dass die Tochter einen Beruf haben, aber so auch einen „g’scheiten Mann“ finden und heiraten werde. Lackenberger hatte nach der Matura allerdings andere Pläne: „Ich entwickelte die konfuse Idee, Geschichte zu studieren und anschließend nicht unterrichten zu wollen.“

Bestärkt hatte sie das Vorbild ihrer Großmutter. „Sie und ihre Freundinnen haben ihr einfaches Leben ordentlich und anständig bewältigt – das war für mich ein Leben in Fülle. Meine Großmutter hatte einen guten Zugang zu Menschen und Hochachtung vor jedem,“ erklärt Lackenberger. Und die feste Vorstellung, dass alle Menschen gleich seien. „Armut und Ausgrenzung waren dadurch für mich als Kind nicht spürbar.“

Das Studium finanzierte Lackenberger mit unterschiedlichsten Nebenjobs, von der Liegewagenschaffnerin bis zur Maturantenberatung war alles dabei. „Ich habe sehr lange studiert, weil ich nicht wusste, was ich machen will.“ Nur eines wusste sie mit Sicherheit: sie wollte keine akademische Karriere einschlagen. Und: Filme machen interessierte sie. So begann sie Drehbücher zu schreiben und erlebte schnell die Schattenseiten dieses Berufes: meist wurde zu spät bezahlt, vieles passte den Auftraggebern nicht und musste wieder umgeschrieben werden (das ist auch heute noch ein Teil des Berufes). So begann Lackenberger selbst Regie zu führen und auch zu produzieren. „Das war damals einfacher als heute,“ erklärt sie. Es war mehr Geld da, es gab weniger Regularien, alles war in den Anfängen. „Ich hatte das Glück, immer auf tolle Frauen zu treffen wie Hertha Firnberg, Liese Prokop, Maria Schaumayer oder Monika Lindner. Ihnen waren Frauen ein Anliegen. Sie haben Experimente ermöglicht und nicht gefragt haben, woher du kommst und wer du bist“

Die Arbeiten von Lackenberger zeichnen sich durch große thematische Vielfalt aus. Sie schreibt Bücher über Historisches, Wandern, Kochen und Backen und sie produziert Filme (meist gemeinsam mit ihren Lebensgefährten), insbesondere zum Thema Frauen oder aus der Sicht von Frauen.

Die Welt verändern

In Filmen könne man in vielem die Welt verändern, indem man im fiktionalen Film eine neue Welt baue. „Ich bin froh, dass wir so viele Geschichten erzählen dürfen und den Wert jedes einzelnen Menschen zeigen können.“ Zum Beispiel, allein zu zeigen, wie Menschen feiern, sei ein unglaublicher Reichtum. Ähnliches gelte für die vielen „Universum History“ und „kreuz und quer“ Arbeiten, die sie machen dürfe.

Das Leben als Filmemacherin

Natürlich bringe der Beruf auch viele Einschränkungen mit sich. Es gebe keine Sicherheit, man wisse nie, wann man wo steht, das ständige auf und ab am Kontostand, die Verantwortung für die MitarbeiterInnen, der Widerstand, der umso größer wird, je erfolgreicher man ist. „Das muss man auch wollen,“ erklärt Lackenberger und lacht: „Die Organisationskunde der HLW hat sich bei mir wirklich bezahlt gemacht.“

Lackenberger ist eine der wenigen Frauen, die Filme auch selbst produzieren. „Das ist Teil meiner Identität, meint sie. „Ich will nicht nur die künstlerische Freiheit und Verantwortung haben, sondern auch Frau über das eigene Leben sein, und die Kontrolle über die Dinge haben.“ Das mache sie unabhängig.

Frauengeschichten

Frauen und Frauengeschichten ziehen sich als ein roter Faden durch die berufliche Biografie der Anita Lackenberger, weil sie „für Gerechtigkeit sorgen will.“ Es gäbe viele spannende Dinge von Frauen, die nicht erzählt würden. Sie will sich mit der weiblichen Seite der Welt auseinandersetzen und erzählen, welchen Beitrag sie zur Weiterentwicklung der Welt beigetragen haben. Dabei legt sie Wert auf die Feststellung, dass sie Frauen nicht als die besseren Menschen sieht, und mit ihnen alles gut würde. Frauen machten schlichtweg 50% der Menschheit aus und hätten ein Recht darauf, ihre Geschichte zu erzählen. Dabei sei ganz wichtig, dass Frauen Frauengeschichten erzählen, und nicht Männer. „Ich fordere immer wieder vehement ein, dass Frauen diese Budgets bekommen und ihre Geschichten selbst erzählen können.“

An der Stellung der Frauen sähe man übrigens auch, wie es um eine Demokratie bestellt sei – Repressionen gegen Frauen seien immer das Erste, wenn es bergab gehe. Wo steht da Österreich? „Bei uns im Bereich geht es in erster Linie um die Verteilung von knappen Budgetmittel,“ meint Lackenberger. So hat bis jetzt noch nie eine Frau einen Fernsehfilm produziert! Noch viel schlimmer: Männer erhalten die Budgets um über Frauenthemen zu arbeiten .

Was empfehlen Sie jungen Frauen?

„Junge Frauen sollen einfach unbeirrt ihren Weg finden und gehen, und nicht zu viele Ratschläge einzuholen. Es ist wichtig, auf die eigene Bestimmung zu hören. Das ist alles was man mit Liebe macht, und möglichst unabhängig von anderen.“ Bildung sei ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg.

Zurückblickend – was sind Ihre drei Ratschläge an Ihr 14-jähriges Ich?

  • Selbstvertrauen ist das Wichtigste
  • ein großes Herz für Menschen
  • genau hinschauen, was man tut, und welche nachhaltigen Folgen es hat.

Filmografie Lackenberger

Portrait/Interview: Roswitha M. Reisinger

  • INFO

    Soroptimist International ist ein weltweites Netzwerk für berufstätige Frauen. Soroptimist International greift gesellschafts-politische Fragen auf und setzt sich in zahlreichen Projekten für Menschenrechte und die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen ein.

  • Soroptimist Symphony auf CD