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4 Aug 2016

Spendenübergabe an das Kinderschutzzentrum Möwe

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1.500 Euro wurden an Frau Mag. Irene Kautsch und Dr. Sigrid Schmidl- Amann übergeben. Clubpräsidentin Roswitha Reisinger: „Wir spenden, weil es wichtig ist, psychisch, physisch und sexuell misshandelte Kinder zu unterstützen. Sie müssen die Chance bekommen, das Erlebte zu verarbeiten um ihre Persönlichkeit gut entwickeln zu können und als Erwachsene unsere Gesellschaft positiv mitgestalten zu können. “

Uebergabe-Moewe-Schaup-Reisinger-Kautsch-Dockner-Schmidl-Amann.smallAm Foto: Ing. Hildegard Schaup, Clubpräsidentin Roswitha Reisinger, MBA, Magª Irene Kautsch, Leiterin Kinderschutzzentrum St. Pölten, KommR Ingeborg Dockner, Dr Sigrid Schmidl-Amann, Vorstandsmitglied Möwe.

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4 Aug 2016

Spendenübergabe an das Frauenzentrum vom 04. August 2016

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Viele Frauen wissen  in schwierigen Phasen ihres Lebens nicht, wie es weitergehen soll. Das Frauenzentrum ist einfach erreichbar und hilft in dieser Situation. Mit einer Spende von Euro 500,- soll diese wichtige Arbeit unterstützt werden.

Frauenzentrum-Schaup-Gamsjaeger-Reisinger-Dockner-PochmannAm Foto: Ing, Hildegard Schaup, Stadträtin Mag.a Renate Gamsjäger, MBA, Vereinsvorsitzende , Clubpräsidentin Roswitha Reisinger,MBA, KommR Ingeborg Dockner, DSAin Ada Adelheid Pochmann, MSc, Leiterin des Frauenzentrums

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30 Mai 2016

Vortrag “Glücksimpulse” von Nina Halder-Schüssel ein voller Erfolg!

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glücksvortrag.iconDas Glück ist erlernbar

Der Club Soroptimist International St. Pölten Allegria lud am 24.5.2016 zu einem spannenden Vortrag mit der Psychologin, Organisationsberaterin und Trainerin Mag. Nina Halder-Schüssel in die Aula der Sparkasse.  „Panta rhei – alles fließt und ist im Umbruch“ stellte Clubpräsidentin Roswitha Reisinger in ihrer Begrüßungsrede – vor voll besetzem Saal – fest. Das bringe viel Verunsicherung mit sich. Mit diesem Abend wolle SI St. Pölten Allegria dazu beitragen, auch in Zeiten großer Veränderungen das Schöne und Gute im Leben erleben zu können.  Halder-Schüssel zeigte in einer sehr einnehmenden Art, wie wir unsere persönliche Lebenssituation selbst verbessern können und lieferte die dafür notwendigen „Glücksimpulse“.

Das Glück liegt im Moment.

Und doch fällt es uns schwer, ganz im Hier & Jetzt zu sein und nicht mit den Herausforderungen der Zukunft oder den Problemen der Vergangenheit beschäftigt zu sein. Auch, weil wir darauf trainiert sind, unseren Blick zuerst auf das zu werfen, was nicht funktioniert.

Die Glücksforschung zeigt, dass wir unsere Gedanken auf das Positive, auf das Gelungene lenken können und so die Chance auf mehr Glück erhöhen.

Mit einigen Übungen ließ Halder-Schüssel die TeilnehmerInnen  direkt und unmittelbar erleben, wie sehr uns Freude (das Glück aus einer anderen Zeit – Vorfreude und Nachfreude) aktivieren kann.

Schließlich liege Glück nur im Moment, sei nicht planbar und passiert einfach. Glücksbegabte Menschen leben stärker im Hier und Jetzt und können sich auch an kleinen Dingen freuen. Einfache Tools, wie ein „Tagebuch des Gelingens“ oder das Notieren von Dingen, auf die wir uns in den nächsten zwei Monaten freuen, können uns mehr zu uns selbst führen und die Chance auf mehr Glück, erhöhen.

HIER geht’s zum Download wenn Sie einige Aspekte nachlesen wollen.

Unterstützt wurde die Veranstaltung wieder in großzügiger Weise  von der Sparkasse St. Pölten Mitte West, BIO AUSTRIA; der Druckerei Dockner und Blumenhaus Konrad.

DSC_2335Mag. Nina Halder- Schüssel:
Psychologin, Organisationsberaterin & Trainerin, Schauspielerin und Intendantin (Künstlername Nina Blum). Im Sommer 2016 verantwortet sie die Sommernachtskomödie „Kalendergirls“ auf der Rosenburg und den Märchensommer NÖ.

Schwerpunkt ihrer Arbeit als Beraterin und Trainerin ist die Konzeption und Durchführung von Führungskräfteentwicklungsprogrammen, Teamentwicklungen und die Begleitung von Veränderungsprozessen.

Am Foto: v.l. Eva Hahn, Hildegard Schaup, Präsidentin Roswitha Reisinger, Nina Halder-Schüssel, Peter Lafite und Doris Hawel (Sparkasse)

 

22 Mrz 2016

TCM Kochworkshop

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TCMkochenGenusskochen nach TCM

Am Beginn ein Prosecco, gefolgt von einem fünfgängigen Menü:

– Rote Rüben Apfel Suppe mit Kren
– Stangen mit schwarzem Sesam, Mandel
Porree Butter
– Feldsalat mit Walnüssen & Granatapfel
– Hühnerbrust mit Wachtelei, mit Mandel
Cranberry Reis und Fenchelpüree
– Schokoladekuchen aus Umbrien

So sah der TCM Workshop aus, den Sigrid Koller, Dipl. TCM Ernährungsberaterin für und mit St. Pöltens Soroptimistinnen am 21. Jänner in der Neue Mittelschule Ober Grafendorf durchführte. Ein wunderbar gelungener Abend!

18 Jan 2016

Duftende Lavendelblüten als SI Give away

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LavendelDSC_0875St. Pöltner Soroptimistinnen sammelten im Lavendelblüten, Maria Schlager, engagierte Betreuerin im Frauenwohnheims, nähte mit ihren Frauen die Duftsackerl und befüllte sie. Bei der dekorativen Endfertigung wurden sie von unserer Gärtnermeisterin Eva Konrad unterstützt. Danke an alle für die tolle Zusammenarbeit!

24 Dez 2015

Frohe Weihnachten und alles Gute für 2016

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24 Dez 2015

Adventkonzert 2015

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Am 3. Adventsonntag fand das traditionelle Adventkonzert des Club Soroptimist St.Pölten Allegria im Konservatorium für Kirchenmusik statt.

Mit Werken von Händel ,Mendelssohn bis zum Ave Maria von Mozart begeisterte das Soroptimist Ensemble Allegria das Publikum mit einem stimmungsvollen vorweihnachtlichen Event der besonderen Art. Clubpräsidentin Roswitha Reisinger freute sich über das gelungene Konzert , dessen Reinerlös einem sozialen Projekt des Clubs zu Gute kommt.

Adventkonzert 12 2015.lowAm Foto :

Dr. Eva Hahn, Unionspräsidentin Christa Kaltenbrunner, MA ,Dr. Brigitte Pranz, Dr. Regina Bamberger, Brigitte Hutterer, Direktionsrat Peter Lafite (Sparkasse) ,

Dr. Ilona Hagmann, Clubpräsidentin Roswitha Reisinger,  MBA, James Edinberg, Ing.Hildegard Schaup

23 Dez 2015

Margarete Schörl (1912 – 1991)

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19 SCHÖRL MargareteMargarete Schörl (* 27. September 1912 in Wien; † 4. Dezember 1991 in St. Pölten) war eine österreichische Kindergartenpädagogin. Sie hat die deutschsprachige Kindergartenpädagogik nach 1945 wesentlich beeinflusst und ihre Überlegungen wirken bis heute in die Vorschulpädagogik hinein.

Die Pädagogin gilt als Pionierin der offenen Kindergartenpädagogik. Innerhalb der Vorschulerziehung bürgert sich immer mehr der Begriff Schörl-Pädagogik ein. Schlüsselbegriffe der heute vor allem in Deutschland wiederentdeckten Schörl-Pädagogik sind die „nachgehende Führung“ und das „Raumteilverfahren“, das dem kindlichen Bedürfnis nach Bildung von Spielgruppen und individueller Rückzugsmöglichkeit Rechnung trägt.

Margarete Schörl wurde am 27. September 1912 in Wien geboren. Nach dem frühen Tod ihrer Eltern wuchs sie bei Verwandten in der Nähe von Krems auf. Sie besuchte nach der Pflichtschule die dreijährige Hauswirtschaftsschule im Institut der Englischen Fräulein in Krems und lernte dadurch die Schwestern des Institutes in ihrer Tätigkeit als Schul- und Erziehungsorden genauer kennen, wie Zeitzeugin Sr. Felicitas Dornhackl von der Congregatio Jesu (vormals Englische Fräulein) erzählte.

Ein Praktikum im hauseigenen Kindergarten motivierte Schörl, die Ausbildung zur Kindergärtnerin zu absolvieren. 1933 entschloss sie sich, ins Institut einzutreten und arbeitete in der Folge in den Kindergärten von Krems, Schiltern und Reichenhall. 1939 bis 1945 war Mater Schörl Erzieherin in einer Familie. All die Erfahrungen im Umgang mit den Kindern waren Anlass, 1945 im Institutshaus in Krems einen „Versuchskindergarten für Erziehungsreform“ zu eröffnen, der nach etlichen Jahren in die Trägerschaft des Landes Niederösterreich übernommen wurde. Mater Schörl versuchte alle ihre pädagogischen Erkenntnisse und Erfahrungen weiter zu geben und war als Referentin für Kindergartenleiterinnen und Jugendleiterinnen im In- und Ausland tätig.

1980 übersiedelte Margarete Schörl, mit Einverständnis der Ordensleitung, nach Wien, um ihrer schwer kranken und pflegebedürftigen Freundin Margarete Schmaus beistehen zu können. Acht Jahre später kehrte sie, gesundheitlich angeschlagen, in das Institut nach Krems zurück. Nach längerer schwerer Krankheit ist Margarete Schörl am 4. Dezember 1991 in St. Pölten gestorben. Wie alle Schwestern des Instituts bekam die Verstorbene keine eigene Grabstätte.

Schörlpädagogik

Bei der Schörlpädagogik handelt es sich um sozialpädagoisches Konzept in Kindergärten, benannt nach Mater Margarete Schörl, Ordensschwester der Congregatio Jesu (“Englische Fräulein”). Sie geht davon aus, dass nur auf der Grundlage von christlichen und humanistischen Grundwerten eine professionelle Erziehung verantwortet werden kann. Dabei handelt es sich um folgende Wert-Axiome: Menschenwürde, Solidarität, Gemeinwohl, Subsidarität, Freiheit und Verantwortung. Vor allem in konfessionell gebundenen Kindergärten wird heute nach der Schörlpädagogik gearbeitet.

 

22 Dez 2015

Maria Sturm (1913 – 1996)

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21 STURM MARIAMaria Sturm war Malerin und Pädagogin. Sie wurde im niederösterreichischen Seitenstetten geboren und studierte nach ihrer Matura in Linz Kunsterziehung und Mathematik, dann an der Uni Wien und an der Akademie der bildenden Künste. 1938 kam sie als Kunsterzieherin an das St. Pöltner Gymnasium und wirkte dort bis 1974 als warmherzige, für Kunst begeisternde Professorin.

In St. Pölten stammen zwei Deckengemälde in der Dr.-Theodor-Körner-Hauptschule, ein Wandbild am Eingang zu den Stadtsälen und ein Sgraffito am Wagramer Feuerwehrhaus von ihr. Sie fertigte im Auftrag der Stadt offizielle Portraits der St. Pöltner Bürgermeister Langer, Käfer, Steingötter und Singer. Darüber hinaus war sie in ganz Niederösterreich vor allem für kirchliche Auftraggeber künstlerisch tätig.

1996 wurde in Spratzern eine Straße nach ihr benannt.

20 Dez 2015

Helene Trauttmansdorff (1908 – 1945)

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23 TRAUTTMANSDORFF HeleneIm letzten Kriegsjahr 1945 bildete sich in St. Pölten eine große überparteiliche Widerstandsbewegung aus Angehörigen der St. Pöltner Polizei, aus ArbeiterInnen der Glanzstoff-Fabrik und LandwirtInnen aus St. Pölten und Umgebung.

Hauptorganisatoren waren der stellvertretende St. Pöltner Polizeidirektor Regierungsrat Dr. Otto Kirchl sowie der Pottenbrunner Gutsbesitzer Josef Graf Trauttmansdorff-Weinsberg. Ihr Ziel war es, St. Pölten weitere Zerstörungen und weiteres Blutvergießen zu ersparen und die Stadt möglichst kampflos der Roten Armee zu übergeben.

Im April 1945 flog die Gruppe durch Verrat auf. Am 11. April drangen Gestapo Beamte in das von der SS umstellte Schloss Trauttmansdorff ein und verhafteten alle versammelten Mitglieder.Mit den Verhören wurde sofort begonnen. Die Methoden, mit denen versucht wurde, bestimmte Geständnisse zu erpressen, können als Folter bezeichnet werden.

12 der 13 Angeklagten wurden zum Tod verurteilt. Bei der Schießstätte im Hammerpark wurde eine Grube ausgehoben; das Urteil wurde unmittelbar nach der Verhandlung vollstreckt. Kaum mehr als 30 Stunden später war St. Pölten von der Roten Armee erobert.

Die letzten tragischen Stunden von Helene Trauttmansdorff wurden von Mag.a Anita Lackenberger verfilmt.

Helene Trauttmansdorff kam ursprünglich aus Triest. Mit ihrem Mann hatte sie drei  Kinder und lebte ein durchwegs beschütztes Leben im Schloss Pottenbrunn. Was sie bewog, in den letzten Kriegstagen derartige Courage zu zeigen, darüber können nur Vermutungen aufgestellt werden.

Hier die letzten traurigen Ereignisse im Leben von Helene Trauttmansdorff:

Am 12. April 1945 setzte sie sich auf das Fahrrad, um zu ihrem bereits von der Polizei inhaftierten Mann nach St. Pölten zu fahren. Ihre Kinder ließ sie im Schloss zurück. St. Pölten war am Osterwochenende von den Alliierten schwer bombardiert worden, die russische Front verlief knapp vor der Stadt, die Innenstadt und der Bahnhof lagen in Trümmern.

Am Ziel angekommen wurde auch sie in eine Zelle gesperrt und am 13. April gemeinsam mit den anderen Widerstandskämpfern erschossen.

  • Save the Dates:

    Am 01. April 2017 findet um 11.00 Uhr im REDpoint St. Pölten die Eröffnung der Vernissage Frauen I Bilder statt. Weiterlesen ...

    Am 12. Mai 2017 findet in der Musikschul-Villa St. Pölten das traditionelle Frühlingskonzert des SI Club Allegria statt.

  • INFO

    Soroptimist International ist ein weltweites Netzwerk für berufstätige Frauen. Soroptimist International greift gesellschafts-politische Fragen auf und setzt sich in zahlreichen Projekten für Menschenrechte und die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen ein.

  • Soroptimist Symphony auf CD

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